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Whitepaper "Softwareprojekte zum Erfolg führen"

In diesem Whitepaper freuen wir uns Ihnen folgende Fragen zu beantworten:

-Wie kann ich meine Software möglichst schnell einsetzen? (Teil 1)
-Welche Methoden gibt es für den Erfolg? (Teil 2)
-Welche Vorteile haben diese Methoden? (Teil 3)
-Welche Nachteile haben diese Methoden? (Teil 4)

Wie kann ich die Software möglichst schnell einsetzen? (Teil 1)

Sie möchten ein Softwareprojekt umsetzen? Die Software soll schnell einsatzfähig sein und Ihr Budget berücksichtigen? Dann ist die Scrum Softwareentwicklung die richtige Lösung für Sie. Mit unserer agilen Projektentwicklung stellen wir Ihrem Unternehmen rasch eine einsatzfähige Softwarelösung zur Verfügung, die von Beginn an auf die individuellen Anforderungen Ihrer Prozesse zugeschnitten ist. Gleichzeitig ist die Lösung offen für spätere, sukzessive Erweiterungen. Egal ob Sie neue Geschäftsfelder erschließen oder operative Prozesse optimieren möchten: Ganz zu Beginn des Projekts stehen regelmäßig sehr viel mehr Fragen als Antworten auf dem Plan. Viele dieser Fragen werden erst im weiteren Entwicklungsverlauf zufriedenstellend beantwortet. Konventionelle Methoden zur Softwareentwicklung, z.B. Pflichten-und Lastenhefte, können auf zwischenzeitlich veränderte Anforderungen an das Programm gar nicht oder nur eingeschränkt reagieren: Änderungen am einmal festgelegten Planerhöhen den finanziellen und zeitlichen Aufwand enorm. Einer Umfrage von VersionOne zufolge nutzten im Jahr 2016 bereits 95 % aller Unternehmen agile Prozesse. Der Grund: Mit Projektmethoden wie Scrum erhalten Sie nicht nur sehr rasch (häufig binnen weniger Wochen) einsatzfähige Lösungen. Die Software kann durch den grundlegend anderen Planungsansatz sehr einfach erweitert und verändert und damit an Ihre im Zeitverlauf konkretisierten Bedürfnisse angepasst werden. Eine zügig realisierte Initiallösung geht bei agiler Softwareentwicklung nicht zulasten der Flexibilität. Dadurch können auch im späten Entwicklungsstadium Wettbewerbsvorteile maximiert werden.

Welche Methoden gibt es für den Erfolg? (Teil 2)

Bei jeder Entwicklungsmethode sehen sich die Beteiligten einem Zielkonflikt gegenüber. Bei konventionellen Methoden muss ein Kompromiss aus Zeit, Budget und Produktqualität gefunden werden. Bei Scrum besteht der Kompromiss aus Zeit, Kosten und Funktionsumfang. Da zu Beginn nur die Funktionen entwickelt werden, die schon im frühen Stadium produktiv einsetzbar sind, kann die Software sehr schnell eingesetzt werden und Umsätze generieren. Sie müssen nicht zu Beginn des Projekts alle Funktionen im Detail definieren, sondern können dies schrittweise nachholen. Das Budget wird strikt priorisiert eingesetzt: Erst „Must have“, dann „Nice to have“. Sie als Kunde sind tief in den Entwicklungsprozess eingebunden. Ändern Sie im Entwicklungsprozess Ihre Prioritäten, kann dies kurzfristig berücksichtigt werden. Das Projekt kann –bei voller Einsatzfähigkeit der Kernfunktionen –flexibel pausiert oder ausgesetzt werden. Sie sind während der Entwicklung weitaus weniger eng an uns gebunden als bei konventionellen Methoden: Der Wechsel zu einem anderen Entwickler ist bei Scrum mit niedrigeren Hürden verbunden als bei anderen Ansätzen. Bei Scrum stehen Interaktionen und Menschen in der Priorität höher als Prozesse und Werkzeuge. Ein reibungslos einsatzfähiges Produkt ist wichtiger als eine penible Dokumentation der Entwicklungsschritte. Die laufende Kooperation mit Anwendern und Abnehmern ist wichtiger als der anfangs skizzierte Plan. Der Plan rückt bei auftretenden Veränderungen stets in den Hintergrund.

Welche Vorteile haben diese Methoden? (Teil 3)

Mit Scrum sind Sie so flexibel wie bei keiner anderen Entwicklungsmethode. Durch kurze Kommunikationswege, adaptive Planung und regelmäßige Meetings und Backlogs sind Sie eng in den Entwicklungsprozess eingebunden und können kurzfristig Einfluss auf das Ergebnis nehmen. Entwickelt sich etwas nicht nach Ihren Vorstellungen? Dann lässt sich der eingeschlagene Weg rasch korrigieren, was bei anderen Entwicklungsmethoden mit höheren Kosten und verlängerter Entwicklungsdauer verbunden wäre. Dasselbe gilt, wenn sich Ihre Anforderungen verändern. Scrum gewährleistet die Einsatzfähigkeit bzw. Marktreife der Software bereits im Frühstadium. Noch während das Programm fortentwickelt wird, kann es bereits Umsätze generieren. Es werden keine obsolet gewordenen Funktionen umgesetzt, nur weil dies einmal geplant war. Sie benötigen eine Pause bei der Entwicklung, um parallele Prozesse umzusetzen oder ein neues Budget zu beschaffen? Beim agilen Projektmanagement können Sie mit kurzer Vorlaufzeit pausieren oder ganz aus dem Projekt aussteigen.Der sogenannte Product Owner (PO) vertritt Ihre Interessen und maximiert den ROI für Ihr Unternehmen. Im Vorfeld werden unmissverständliche und transparente Kriterien definiert, die das Produkt für die Abnahme zwingend erfüllen muss. Solange diese Kriterien nicht erfüllt sind, wird der PO das Projekt in Ihrem Interesse nicht abnehmen. Durch ständiges Monitoring und die im Vergleich zu anderen Methoden sehr viel schnellere Problembehandlung ist die erfolgreiche Realisierung des Projekts allerdings die Regel.

Welche Nachteile haben diese Methoden? (Teil 4)

Wir möchten Scrum an dieser Stelle nicht unreflektiert als Methode außerhalb jeglicher Kritik darstellen. Wie jede Vorgehensweise ist auch agiles Projektmanagement nicht für jedes Vorhaben geeignet. Zudem erfordert Scrum im Vergleich zu anderen Prozessen einige Änderungen auf Ihrer Seite. Zu Beginn des Projekts werden Sie entlastet, weil die zeitraubende Erstellung eines ausführlichen Lastenheftes xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxxx 

Sie sind an Teil 4 interessiert? Senden Sie uns einfach eine Email.
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